Newsletter AGZ

26. Ausgabe, Juli 2015


Liebe Mitglieder!

Liebe Freundinnen und Freunde der Astrologie, liebe Freundinnen und Freunde der ASTROLOGISCHEN GESELLSCHAFT ZÜRICH! 

Tief berührt über den hervorragenden und absolut hochkarätigen Vortrag "Ursprung der Astrologie" mit Professor Dr. Harry Nussbaumer, Astrophysiker und Astronom ETHZ, den wir übrigens im Jahr 2017 für unser 20-jähriges Jubiläum der ASTROLOGISCHEN GESELLSCHAFT ZÜRICH  nochmals ins Programm aufnehmen werden, dürfen wir Ihnen bereits unsere nächsten Aktivitäten nach der Sommerpause ankündigen und Sie mit der Rückschau und Vorschau von Dr. Christoph Schubert-Weller fesseln.

 

Professor Dr. Kurt Dressler, Astrophysiker und Astronom ETHZ, wird uns am 18. September mit einem Diskussionsabend zum Thema Astrophysik und Quantenphysik einen vielversprechenden Abend bieten und am darauffolgenden Samstag werden wir mit Entscheidungsfragen im Workshop "Frage- und Stundenastrologie" mit Dr. Christoph Schubert-Weller konfrontiert. Hoffentlich sind nach Absolvierung dieses Seminars alle unsere Entscheidungsfragen beantwortet!

 

Im Oktober fliegt Mag. Maria Luise Mathis eigens für unsere ASTROLOGISCHE GESELLSCHAFT ZÜRICH von Wien ein und bringt uns ihre Deutungskunst zum Thema "Zwillinge, Drillinge, Vierlinge und mehr" sowie zum Thema Partnerschaftsastrologie in einem Vortrag und anschliessenden Workshop nahe. Im Workshop wird neben dem Thema der Mehrlingsgeburten auch das Thema "Das Combin - die hohe Kunst der Partnerschaftsastrologie" mit Ihren Horoskopen bearbeitet. Verpassen Sie die Gelegenheit nicht, Mag. Maria Luise Mathis live bei uns in der Astrologischen Gesellschaft Zürich zu erleben.

 

Von Herzen wünsche Ich Ihnen heitere, sonnige und erholsame Sommertage und freue mich schon heute, Sie bald wieder begrüssen zu dürfen. 


Herzlich grüsst Sie

Ihre Beatrice Ganz 

Präsidentin der Astrologischen Gesellschaft Zürich


Rückschau und Vorschau : Griechenland, nicht nur aktuell


Noch befinden wir uns im Wirkungsbereich der Uranus/Pluto-Konstellation. Zwar liegt die letzte exakte Passage mehr als ein Vierteljahr hinter uns, aber es gibt noch Auslösungen von Uranus und Pluto (zum Beispiel jetzt im Juli durch Sonne und durch Mars zunächst in Opposition zu Pluto, dann im Quadrat zu Uranus). Und dann brodelt es wieder. Wie zum Beispiel jetzt wegen Griechenland. Uranus/Pluto: Man tut überrascht (Uranus), dass es da mit den Schulden (Pluto) so ein Riesenproblem geben soll. Wahrscheinlich muss Jupiter, das astrologische Prinzip der Scheinheiligkeit, erst ins Quadrat zu Saturn laufen (3. August) und aus dem hochmögenden Zeichen Löwe ins bescheidenere Zeichen Jungfrau wechseln (11. August), bevor die Diskussion um den „Grexit“ wieder an Aufrichtigkeit gewinnt, und möglicherweise ist es dann schon zu spät. Vorsichtshalber warte ich also nicht, bis Jupiter sich seinen Stolz auf die neugewonnene Demut verkneifen kann.

 

(1) Völlig richtig, Griechenland als Staat hat sich nicht an die Spielregeln gehalten, die es selbst gebilligt hat: Die „Zugangsdaten“ zur EU und zum EURO sozusagen geschönt. Einen Staat aufgezogen, in dem das Militär Unsummen verschlingt, Beamte großzügig mit 13. und 14. Gehältern alimentiert werden, und die Kirche offenbar enorme Steuervergünstigungen genießt. Eine Regierung, die daran nichts ändern will und die ausdrücklich erklärt, sich nicht an zuvor getroffene Vereinbarungen zur Schuldenrückzahlung halten zu wollen. Das ist desaströs, das ist unethisch, das ist unsolidarisch gegenüber den anderen Mitgliedern in EU und in der EURO-Gruppe.

 

(2) Man sagt den Griechen nach, dass sie die Weltmeister im Steuerhinterziehen seien. Wenn ich ganz ehrlich bin: Wäre ich Bürger in einem Staat wie Griechenland, würde ich mich zumindest fragen, ob ich mit meinen Steuern einen aufgeblähten Militär- und Beamtenapparat unterstützen und die Steuerausfälle einseitig begünstigter gesellschaftlicher Gruppen ausgleichen wollte.

 

(3) Seit 2007 („Subprime-Krise“ in den USA) und insbesondere seit 2008 (Zusammenbruch von Lehman Brothers am 15. September 2008) steckt die Welt in einer Finanzkrise, ausgelöst durch unseriöse Kreditvergabe (Subprime-Krise), später durch unseriöses Geschäftsgebaren von Bankern mit höchst fragwürdigen Wertpapieren („giftige Papiere“) innerhalb eines nicht zu durchschauenden „Schattenbankensystems“, von einzelnen wilden Zockereien (Absturz der Société Générale im Januar 2008) gar nicht erst zu reden. Spätestens seit 2007 wird der Welt beigebracht, dass Geld etwas ist, mit dem man sorglos herumaasen und herummanipulieren kann. Dass Geld einen Wert hätte? Nicht doch – Hauptsache man kann mit Geld gutes Geld verdienen. Manchmal geht’s halt schief! Die Banken sind für diesen zynischen und verächtlichen Umgang mit Geld und mit Werten verantwortlich. Reaktion darauf? Es wurden staatlicherseits große, sehr große „Rettungsschirme“ aufgespannt, damit man möglichst Bankpleiten und deren Folgen abwenden könnte. Das war wohl nötig, aber beim Steuerbürger kam an, dass Staaten und Staatengemeinschaften den zynischen und verächtlichen Umgang mit Geld noch honorierten. Und mancher Staat wurde selbst zum Sparen gedrängt, während Banken munter das zur Rettung bereitgestellte Geld kassierten. Lauter verheerende psychologische Signale!

 

(4) Was Griechenland betrifft, so wünschte man sich künftig ein Einhalten der vereinbarten Spielregeln. Vorerst aber macht uns allen ein Staat vor, was der zynische Umgang mit Geld eigentlich bedeutet: Er bedeutet, dass man einen Pfifferling auf die Einhaltung von Spielregeln gibt und dass man öffentlich und laut darüber redet. Genau das ist geschehen: Die Sitten sind verroht und verrottet. Griechenland könnte die Spitze eines Eisbergs sein; man braucht wahrscheinlich nicht lange zu warten, bis dass der nächste Schuldenkasper ruft „Nein, meine Verbindlichkeiten zahl‘ ich nicht!“

 

(5) Gelernt haben wir solches Verhalten von den Banken und den Rettungsschirmverkäufern. Griechenland ist da sozusagen der Musterschüler. Aber wir alle haben das Spiel mitgemacht. Scheibenhonig! Ja, haben wir denn noch einen Schrank für unsere Tassen? Sind wir denn noch zu retten? Nein, nicht wirklich!

 

Christoph Schubert-Weller


Diskussionsabend & Workshop,  18. und 19. September 2015


Diskussionsabend

Freitag, 18. September 2015 

Astrologischer Salon mit Prof. Dr. phil. Kurt Dressler

 

Astrophysik und Quantenphysik

 

Astrophysiker versuchen, die physikalische Wirklichkeit zu verstehen als Ausdruck einer allumfassenden ungebrochenen Ganzheit und Einheit, die sich hinter der von unseren Sinnen erfassten Vielheit von Raum, Zeit, Energien und Kräften verbirgt. Gedacht werden kann diese Einheit als Zustand des Ganzen unter Bedingungen fast unendlich hoher Dichte und Temperatur (deshalb die physikalische Forschung am CERN) und im hypothetischen Anfangszustand des Urknalls (deshalb die astronomische Forschung am äussersten Rand des Kosmos und in seinem ersten Moment vor 13,8 Milliarden Jahren).

 

Die Wirklichkeit ist aber nicht nur physikalischer Natur sondern auch geistiger, deshalb: „Wer das All erkennt, wobei er sich selbst verfehlt, verfehlt das Ganze“ (Evangelium nach Thomas). 

 

Ort: Gemeinschaftszentrum Witikon, Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich, Lageplan hier. 

Zeit: 19.00 Uhr

Kosten: Fr. 20.-- für Nichtmitglieder. Für AGZ-Mitglieder gratis.

Bezahlung: Tageskasse

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten höflich um schriftliche Voranmeldung, hier.


Workshop

Samstag, 19. September 2015

Astrologischer Salon mit Dr. Christoph Schubert-Weller  

Analyse von Teilnehmerhoroskopen in Bezug auf:

 

"Einführung in die Stunden- und Frageastrologie" 

 

"In der Frage liegt schon die Antwort. - Die Stundenastrologie ist eine uralte, in ihren Grundzügen leicht zu erlernende Technik der Astrologie. Auf den Moment einer Entscheidungsfrage wird ein Horoskop gestellt. Nach klaren Regeln werden die Signifikatoren des Fragestellers und des Erfragten bestimmt undf auf ihre Wertigkeit untersucht. Hieraus wird die Qualität und die Richtung der Antwort auf die betreffende Frage abgeleitet. Wichtige Fragen werden also nicht nur zu irgendeinem zufälligen, sondern zu einem für den Fragenden wichtigen Zeitpunkt gestellt, der zu der Frage und ihrer Antwort “passt”. Wir arbeiten mit vorbereiteten Beispielen, aber auch mit Spontanfragen aus dem Teilnehmerkreis."

 

Ort: Gemeinschaftszentrum Witikon, Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich, Lageplan hier. 
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr.

Kosten: Fr. 150.-- pro Tag. Wir bitten Sie um Banküberweisung bis eine Woche vor der Veranstaltung.

Anmeldung: Klicken Sie bittehier.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 6 Personen.


Vortrag & Workshop, 9. und 10. Oktober 2015


Vortrag

Freitag, 9. Oktober 2015

Astrologischer Salon mit Maria Luise Mathis, Wien 


„Zwillinge, Drillinge, Vierlinge und mehr – die Interpretation von Mehrlingsgeburten“

 

Ein Horoskop - zwei oder mehrere unterschiedliche Persönlichkeiten - das Combin als Deutungsmethode.

 

Heute werden Mehrlingsgeburten überwiegend mit Kaiserschnitt auf die Welt gebracht, die Differenz der Geburtszeiten ist so minimal, dass wir in deren Horoskopen nicht nur mit identen Planetenständen, sondern auch mit nahezu gleichen Achsen konfrontiert sind.

 

Die Vortragende stellt die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Forschungstätigkeit betreffend der Interpretation von Mehrlingsgeburten vor. Anhand der Beispiele von eineiigen und zweieiigen Zwillingen, Drillingen und sogar Vierlingen entkräftet sie eines der häufigsten Argumente von Gegnern der Astrologie, nämlich, dass Zwillinge in ihrer Anlage sehr verschieden sein können, obwohl sie beinahe das gleiche Horoskop haben.

 

Dieser Vortrag ist nicht nur für Astrologen, sondern auch für Zwillinge und deren Eltern interessant!

 

Ort: Gemeinschaftszentrum Witikon, Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich, Lageplan hier. 

Zeit: 19.00 Uhr

Kosten: Fr. 20.-- für Nichtmitglieder. Für AGZ-Mitglieder gratis.

Bezahlung: Tageskasse

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten höflich um schriftliche Voranmeldung, hier.


Workshop

Samstag, 10. Oktober 2015 

Astrologischer Salon mit Maria Luise Mathis, Wien 

 

In diesem Workshop erhalten Sie zwei Fliegen auf einen Schlag! 

Analyse der Teilnehmerhoroskope in Bezug auf: 

  

1. "Zwillinge, Drillinge,       Vierlinge und mehr - die Interpretation von Mehrlingsgeburten"

 

2. „Das Combin – die hohe Kunst der Partnerschaftsastrologie“.


Ein Horoskop - zwei oder mehrere unterschiedliche Persönlichkeiten - das Combin als Deutungsmethode.

 

Heute werden Mehrlingsgeburten überwiegend mit Kaiserschnitt auf die Welt gebracht, die Differenz der Geburtszeiten ist so minimal, dass wir in deren Horoskopen nicht nur mit identen Planetenständen, sondern auch mit nahezu gleichen Achsen konfrontiert sind.

 

Die Vortragende stellt die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Forschungstätigkeit betreffend der Interpretation von Mehrlingsgeburten vor. Anhand der Beispiele von eineiigen und zweieiigen Zwillingen, Drillingen und sogar Vierlingen entkräftet sie eines der häufigsten Argumente von Gegnern der Astrologie, nämlich, dass Zwillinge in ihrer Anlage sehr verschieden sein können, obwohl sie beinahe das gleiche Horoskop haben.

 

In diesem Workshop werden viele professionale Ratschläge erteilt, wie hilfreich Mehrlingsgeburten oder deren Müttern anhand der Horoskope Eignungen und Potentiale gefördert werden können.

 

Zudem erfahren Sie auch in diesem Workshop, welche Fähigkeiten in einer bestimmten Beziehung entwickelt werden sollen, damit sie erfüllen und glücklich wird.

 

Ort: Gemeinschaftszentrum Witikon, Sitzungszimmer im 1. OG, Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich, Lageplan hier. 
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr.

Kosten: Fr. 150.-- pro Tag. Wir bitten Sie um Banküberweisung bis eine Woche vor der Veranstaltung.

Anmeldung: Klicken Sie bitte hier.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 5 Personen.


Der astrologische Haiku - Dr. Christoph Schubert-Weller

Der Haiku ist eine traditionelle japanische Gedichtform, in der mit hoch verdichteten Bildern Stimmungen und Gedanken zum Ausdruck gebracht werden. Der traditionelle Haiku ist dreizeilig, mit 5 Silben in der ersten, 7 Silben in der zweiten, und wiederum 5 Silben in der dritten Zeile.  

Der nachfolgende Haiku erinnert im Zusammenhang mit der Euro- und der Finanzkrise an die Bedeutung des 2. Hauses in der Astrologie.

 

2. Haus

Was Dir gegeben

Gib, so bleibst Du getragen

Geführt auf dem Weg


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